Biography: Berndt, Eva

 

1983 Dezember Beginn meiner Antisemitismusforschung

1984 Intensive Studien verschiedener Bibeleditionen seit 1984 – 2003

·        HUJ Jerusalem – Israel

1.      Entdeckung 2bändige Evangelische Deutsche Original-Bibel 1741 /Microverfilmung – Texterfassung als Computerbibel)

2.      Textvergleiche verschiedener Bibel Editionen

3.      Entwicklung Computerprogramm –

4.      Computerbibel Textprogramm zur Textforschung

·        Staatsbibliothek Berlin

1.      Studien Biblia Sacra  Latein, Frühneu-Hochdeutsch

2.      Studien Lutherbibeln

 

Eva Berndt Collectio AR 25019

The Beginning of my research in Berlin

 

 

1985 Verlagsgründung Eva Berndt Verlags GmbH Berlin

§         1. Buchmesse in Frankfurt/a.M.

§         Intensive Studien Antijudaismus

·        Kirchliche Hochschule Berlin

1.      Martin Luther Gesamtwerke

2.      Kirchengeschichte

3.      Antijudaismus in der  Kirchengeschichte

·        FU-Berlin

1.      Biblia Sacra – Johannes Mentelin

2.      Hieronymus als Übersetzer

3.      Hieronymus als Historiker

4.      Kirchengeschichte

5.      Kritische Gesamtausgabe Lutherwerke

·        Staatsbibliothek Berlin

1.      Biblia Sacra 1466 + 1477 Microverfilmung –

2.      Filmentwicklung und Texterfassung als Computerbibel

3.      Textstudien an verschiedenen Editionen

4.      Drucklegung der von mir angefertigten Retouchen der Microfilme

5..  Textvergleiche der Vorlagen an den Originalen und Initialen

 

  1. 1985 In Berlin wurde ich 1985 durch Prof.Dr.Tilo Brandis und Professor Dr.Thomas Buske unterstützt und ich bekam alle erforderliche Hilfe, die ich dazu benötigte, diese Studien durchzuführen.

 

  1. In Berlin wurde ich auch von Professor Dr. Peter von der Osten-Sacken – Leiter des Institute Kirche und Judentum – auf Empfehlung von Professor David Flusser –  tatkräftig unterstützt. Er beriet mich, als ich damit begann, die Bibeldrucke zu recherchieren. Flusser hatte ihn in einem mir übergebenen Brief, den er mir in Jerusalem für  ihn mitgab, darum gebeten, mir bei meinen Recherchen, die Prologe des Hieronymus aus der Mentelin Bibel 1466 (Straßburg) einer frühneuhochdeutschen Bibelübersetzung aus dem Originaltext des Hieronymus (Vulgata) (380-420) zu studieren, zu unterstützen.

 

  1. FU-Berlin Frau Dr. Fouquet-Plumacher

 

  1. So bekam ich auch in Berlin so manchen fachlichen Rat, wobei ich auf Quellen verwiesen wurde, die in der FU-Berlin, der Kirchlichen Hochschule und der Staatsbibliothek Berlin, benutzen konnte. Durch ihn wurde ich mit Professor Dr. Plumacher, Direktor der Bibliothek an der Kirchlichen Hochschule Berlin und Frau Dr. Fouquet-Plumacher, Direktoren an der FU-Universitätsbibliothek Berlin, Gary Strasse, bekannt gemacht und konnte so auf so manchen fachlichen Rat hin, meine intensiveren Forschungen beginnen. Ein Teil der von mir benutzten Quellen wurde dazu von Frau Dr.Fouquet-Plumacher in Fernleihe angefordert und mir – durch sie selbst kopiert – zur Verfügung gestellt. Auf meine Anfrage bei ihr, ob ich diese Forschungsunterlagen für das Archiv der Eva Berndt Collection / Center for Jewish History /Leo Baeck Institut New York aufnehmen darf, gab sie gern ihre Zustimmung hierzu.

 

  1. Im Februar war ich das 3. mal in der Hebrew University of Jerusalem und hatte hier erstmals mit den Bible Project und Professor Goshen-Gottstein als Leiter intensivere Kontakte über das Bible Project. Hier lernte ich den Europa Beauftragten der Hebrew University Herrn Jehuda Kavish kennen und schätzen. Er betreute mich bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1992.

 

  1. Prof.Goshen-Gottstein machte mir klar, wie wichtig meine Forschungen waren und helfen würden, auch die frühen Bibelausgaben in den Ursprachen sowie der lateinischen Vulgata und deren Entwicklung in der christlichen Bibeltradition auch für das Bibelprojekt waren.  Er gab mir das Gefühl, gebraucht zu werden und erklärte mir auf meine Frage, wie ich denn noch weiter helfen könne, seine Besorgnis über die Finanzierung des Bibelprojekts offen mit. Für das Bible Project der HUJ war niemand bereit, auch nur einen Dollar zu geben. Bei diesem Besuch entschloss ich mich spontan, einen Computer dafür zu stiften. Flusser und auch Goshen-Gottstein machten mir die Wichtigkeit klar, die von mir entdeckten seltenen Bibeldrucke neu herausgeben zu sollen, da diese Drucke für die Textforschung bisher nicht zugänglich waren.

 

  1. Auch Professor Dr. Tilo Brandis, Leiter der Handschriftenabteilung der Staatsbibliothek Berlin - den ich daraufhin ansprach - bestätigte die Wichtigkeit für die Forschung und ermutigte mich, den ersten Schritt zu tun und den Druck von 1741 zu wagen.

 

·        Evangelische Deutsche Original-Bibel 1741 (Originalsprachen: Hebräisch /Lateinisch / Deutsch)

 

8.      Prof. Brandis gestattete auch, die Kopien der von mir inzwischen entwickelten beiden Mikrofilme der Incunabel 2099Und der Incunabel 402 a für das BPHUJ anzufertigen und damit diese in das BPHUJ als Forschungsmaterial eingehen durften, somit sind alle nach 1985 erstellten Varianten der Vulgatausgaben des Hieronymus im BPHUJ mit diesem Originaltext in Verbindung zu bringen.

 

9.      Als ich im Sommer 1985 anlässlich einer Einladung des Präsidenten der Hebrew University of Jerusalem erneut in Jerusalem war, fand die erste Ehrung und die Einweihung meines Namens an der Mauer der HUJ auf dem Mount Scopus statt. Wieder nach Berlin zurückgekehrt entschloss ich mich dazu, den Eva Berndt Verlag zu gründen, um die erste Bibelausgabe von 1741 zu verwirklichen.

 

10.  Im Oktober 1985 besuchte ich als Ausstellerin   – nur mit Broschuren und den von mir entwickelten Originalfilmen als Overheadprojektionen des gesamten Bibelwerks  (2888 Seiten) - die Frankfurter Buchmesse und fand eine große Resonanz mit dem vorgelegten Titel.

 

           

1986 Verlag 1. Herausgabe Eva Berndt Verlags GmbH Berlin

§         2. Buchmesse in Frankfurt/a.M.

§         Evangelische Deutsche Original-Bibel 1741 (Züllichau)

 

11.  1986 Am 26.09. habe ich die erste Pressekonferenz in Berlin im Hotel Kempinski veranstaltet. Hierbei hatte ich schon die Evangelische Deutsche Original-Bibel 1741 Züllichau (Originalsprachen: Hebräisch /Lateinisch / Deutsch) herausgegeben und den 2. Bibeldruck – als Vorausplanung – mit dem inzwischen herausgegebenen 1. Bibeldruck vorstellen können. Anschließend besuchte ich die Frankfurter Buchmesse , und merkte, dass – trotz allem Einsatz - die Nachfrage eigentlich ausblieb.

 

12.  Auch 1986 war ich mehrmals in Jerusalem, um meine Studien an alten Originalen von Bibeldrucken und an Gesprächen mit Professoren der HUJ meine Erfahrungen auszutauschen. Aus den zahlreichen Schriftstücken, die sich aus dieser Zeit angesammelt haben, lässt sich ablesen, wie viel Kontakte ich in dieser Zeit aufgenommen hatte.

 

13.  Auch am 25. Dezember dieses Jahres 1986 war ich wieder in Jerusalem, denn ich hatte das Gefühl, hier meinem verstorbenen Mann sehr nahe zu sein. Wenn ich durch die Straßen Jerusalems ging, vom Hotel zu Prof. Flussers Haus ging, spürte ich deutlich, dass er mit meinem Tun sicher einverstanden gewesen wäre, denn auch er hatte schon lange vorher (1974) sein Herz für Israel entdeckt. Er war damals mit Franklin Schultheiß – der meine Kontakte mit Prof. Flusser herstellen half – mehrere Wochen mit einer Gruppe (ehemalige politische Häftlinge aus DDR Gefängnissen) der Politischen Bundeszentrale Bonn – in Israel.  Damals (1974 – 1983) wollte er immer mit mir nach Israel , um mir die Schönheit des Landes, vor allem aber das Volk, dem er seine Liebe gab, nahe zu bringen.  Damals - 1974 - wurde er sehr krank und auch später mussten wir geplante Reisen wiederholt absagen.

14.  So konnte ich mir immer sicher sein, dass er meine Hilfsbereitschaft und den Einsatz , der mich über (inzwischen 20 Jahre) Schwerstarbeit zu dem werden, ließ, was meine Persönlichkeit sicherlich nachhaltig geprägt hat.

 

1987 Verlag 2. Herausgabe Eva Berndt Verlags GmbH Berlin

§         3. Buchmesse in Frankfurt/a.M.

§         1. Buchmesse in Jerusalem (Israel)

§         Evangelische Deutsche Original-Bibel 1741 (Züllichau)

§         Biblia Sacra 1466 Straßburg, Mentelin

 

Insgesamt 5 Buchmessen in Franfurt a.M.

Insgesamt 5 Buchmessen in Jerusalem (Israel)

 

15.  1987  Die Entwicklung meiner Forschungsarbeit war begleitet von meinem Einsatz, den 2. Bibeldruck

 

Biblia Sacra 1466 Straßburg, Mentelin (Vulgata Deutsch)

 

16.  Heraus zu geben.  Ich stellte die Druckvorlagen – die zur Verfilmung der Bibelausgabe zum Offsetdruck  benötigt wurden - selbst her.  Anfangs versuchte ich mir helfen zu lassen, doch erkannte ich, dass nur meine eigenen Retouchierungen  den Anforderungen genügten, die Prod. Tilo Brandis an den Widerabdruck stellte. So hatte ich Monate lang in der Staatsbibliothek Berlin an den Retouchierungen zu arbeiten, da die Mikrofilme schwere Mängel aufwiesen. Aber zum Schluss war doch alles von mir allein fertig gestellt, sodass ich die Filme für den Druck fertig stellen konnte.

 

17.  Bei der Revision der Wissenschaftlichen Einleitung habe ich - auf Wunsch der Professoren Flusser und Goshen-Gottstein -  Herrn Prof.Dr. Peter von der Osten-Sacken um Durchsicht gebeten. Die zahlreichen Korrekturen an dem Fahnenmaterial sprechen eine eigene Sprache und geben davon Zeugnis,  wie aufwendig die Vorarbeiten aller Entwicklungsstufen  hierfür für mich waren.

 

18.  Als bleibende Erinnerung wurden diese Unterlagen – mit allem Material meiner Forschung – im Archiv des Leo Baeck Instituts at the Center for Jewish History New York niedergelegt und für die Forschung bereit gestellt. Manches mal – wenn ich dazu die Zeit fand - machte ich ein paar Notizen, aber die meiste Zeit verbrachte ich – manchmal Nächte lang – am Computer oder an meinem Schreibtisch in Berlin oder in Melbeck (bei Lüneburg).

 

19.   Meine Studien lasen sich normaler Weise nicht ohne Weiteres erfassen, aber ich war durch die Beratung von Dr. Klaus Neuhoff (Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft) schon 1986 auf die Wichtigkeit meiner Forschung angesprochen worden. Er veranlasste mich, meine Notizen – Belege und Druckvorlagen gewissenhaft zu archivieren und der Wissenschaft zu Forschungszwecken zur Verfügung zu stellen. So habe ich seinem Rat zufolge manches, dass ich vielleicht unbeachtet gelassen hätte, nicht dokumentiert bzw.. aufbewahrt,  Aber sicher war es doch manches mal sehr aufwendig, was sich inzwischen angesammelt hat.

 

20.  Doch ist „fast“ noch alles vorhanden, trotz der Aufgabe meines Hauses in Berlin – und zuletzt 1996 auch in Melbeck. Ich habe alles aufgeben müssen, aber nie meinen Mut und meine Zuversicht verloren und die gesammelten „Forschungsunterlagen“ trotz allem erhalten können.  Jetzt haben sie ihren endgültigen Platz in New York gefunden.

 

21.  1987 fand die erste Internationale Buchmesse im Frühjahr in Jerusalem in Israel statt. Auf dieser Buchmesse konnte ich schon die erste 1986 gedruckte Bibelausgabe Evangelische Deutsche Original-Bibel 1741 (Originalsprachen: Hebräisch /Lateinisch / Deutsch) vorstellen und die 2. Bibelausgabe Biblia Sacra 1466 Straßburg, Mentelin (Vulgata Deutsch 1. Gedruckte Deutsche Bibelausgabe der Welt). ankündigen. Die HUJ hat hierbei einen großen Anteil gehabt, denn sie stellte mir Kopien der Empfehlungen von Professor Flusser zur Verfügung und so konnte ich den Sprachen Hebrew  und English (die ich beide nicht beherrsche) meine Entdeckungen Christlicher Bibelausgaben auf der „BOOK FAIR“ in Jerusalem vorstellen, denn ohne diese wichtige Empfehlung wäre wohl auch nicht die erste Pressemeldung in „MA´ARIV“- einer israelischen Tageszeitung, niemals zustande gekommen.  Der Leiter der Europa Abteilung der HUJ Yehudy Kavish betreute mich von Anfang an und gab mir das Gefühl, dass ich unter dem Schutz der HUJ stand. Er stellte mir sogar seine persönliche Sekretärin Mirjam teilweise zur Seite, damit Kontakte nicht an Sprachschwierigkeiten abbrachen.

 

22.  Von 1987 – 1995 habe ich auf allen „BOOK FAIRS“ in Jerusalem meine eigenen verlegten beiden Bibelausgaben vorgestellt, wobei ich durch den Chairmann (der BOOK FAIR) Herrn Zev Birger immer wieder aufgefordert wurde, meine Forschungsschwerpunkte – vor allem über meine Lutherforschung (1989 – 1995) berichten musste. Er selbst war es, der 1995 an die Weltpresse herantrat und über meine (seit 1992))offiziellen Zusammen- arbeit mit der HUJ in seiner PR Mitteilung Kenntnis gab.

 

23.  Im Jahr 1987 wurde ich durch Professor Peter von der Osten-Sacken mit der in Holland tätigen Freundesgesellschaft  „Kfar Shaul „ einer „No Provit“ Organisation, die in Holland Geld für die „Klinik Kfar Shaul„ sammelte, zusammen gebracht.  Ich stellte diese Gesellschaft auf der Pressekonferenz in Berlin vor und stellten ihnen aus meinen Beständen Bibelausgaben kostenlos zum Verkauf zur Verfügung, welche diese zum Zweckbestimmten Weiterverkauf an zahlreiche Universitäten, Institute und Bibliotheken in aller Welt verkauften. So wurden diese Bibeleditionen zu einem sinnvollen und  Beitrag verwendet, da die Patienten in Kfar Shaul  Opfer des NS Regimes sind  und diese Mittel zur Renovation der Gebäude verwandt wurden.

 

24.  Von 1987 – 1995 habe ich auf allen „BOOK FAIRS“ in Jerusalem meine eigenen verlegten beiden Bibelausgaben vorgestellt, wobei ich durch den Chairmann (der BOOK FAIR) Herrn Zev Birger immer wieder aufgefordert wurde, meine Forschungsschwerpunkte – vor allem über meine Lutherforschung (1989 – 1995) berichten musste. Er selbst war es, der 1995 an die Weltpresse herantrat und über meine (seit 1992))offiziellen Zusammen- arbeit mit der HUJ in seiner PR Mitteilung Kenntnis gab.

 

 

1988 – 2002 Bundeszentrale für politische Bildung Bonn, Band 213 „Antisemismus“

§         Beitrag zur Antisemitismusforschung in der Gegenwart

 

1.      HUJ / The Bible Project (Goshen-Gottstein)

2.       FU /

3.       KHB /

4.      Oxford Old Library /

5.      Württembergische Landesbibliothek Stuttgart /

6.      Staatsbibliothek Preußscher Kulturbesitz Berlin /

7.      Pierpont Morgan Library New York /

8.      Martin Luthers Judenschriften /„Von den Jüden und ihren Lügen“ 1543 (Ernst-Ludwig Ehrlich)

 

25.  Die Frankfurter Buchmesse habe ich in den Jahren 1988 / 1989 / 1990  ebenfalls mit der Vorstellung meiner beiden verlegten Bibeldrucke - und geplanten Lutherwerke – sowie dem auf zwei Computer installierten Bibelprogrammen – aufgesucht, wobei allerdings eine Resonanz nicht  mehr unbedingt Erfolg versprechend war. Den eigentlichen Vertrieb meiner Werke hatte ich durch unzählige Reisen zu den Universitäten und Bibliotheken zu verdanken, wo ich bemühte, auf diese Bibeldrucke aufmerksam zu machen.

 

26.  Durch diese Aktion wurde der 2. Direktor der Bundeszentrale für politische Bildung - BONN, Herr Direktor Horst Dahlhaus – einem Kollegen von Franklin Schultheiß, auf meine Bibelausgaben aufmerksam. Er hatte vorher noch nichts von meinen Kontakten zu Israel und der HUJ erfahren. Durch ihn wurde ich 1988 mit der Freundesgesellschaft „AMCHA“ – einer ebenfalls in Holland tätigen Organisation – die in Jerusalem Naziopfer in der Amcha unterstützt, hatte er

 

 

1992 – 1995 Hebrew University of Jerusalem „The Bible Project“

1.      „ Der unbekannte Luther „

2.      „Welt- und Kirchengeschichte

                 Die Entwicklung der Weltchroniken im Kontext“

 

1996 Niedersächsisches Hauptstaatsarchiv Hannover (Historiker Kommission)

 

1997 Humboldt Universität Berlin

 

1997 TU – Berlin Zentrum für Antisemitismusforschung

 

1999 TU – Berlin Zentrum für Antisemitismusforschung

 

1999 LBI New York – Antijudaismus

 

2000 Evangelische Akademie Berlin

 

2002 Eva Berndt Collction (Leo Baeck Institute / Center for Jewish History New York)

“Zeitzeugen und Dokumente der Gegenwart -  Archivunterlagen auf CD-ROM“

Schriftenreihe Antisemitismus in der Gegenwart

 

 

 

Berlin, im November 2005                                                                   Eva Berndt