Weihnachten im Lichte der Rasseerkenntnis

Vorwort by Eva Berndt

Gotteserkenntnis der Germanen basiert auf der arischen Glaubensart

Die bisher nicht angetastete Antijudaismusfrage im Zusammenhang des seit 1933 durch die NSDAP erhobenen Totalitätsanspruchs auf die Seele des deutschen Volkes, lässt den Schluß zu, dass auch heute auf diese

Nationalsozialistische Weltanschauung (Arierparagraph)

Rücksicht genommen wird. Durch die grundlegenden Paragraphen des Arier Nachweises, der Voraussetzung zum Abstammungsnachweis der Deutschen Volksrasse zwingend vorgeschrieben wurde, lassen sich Verbindungen zur (ab 1933) Glaubensart der 3. Konfession Deutsche Christen nachweisen, die sich klar in der „Deutschen Volkskirche“  gründete.  

Der Tod des alten Geschichtsgottes ?  Notizen zu einem Paradigmenwechsel

Das Problem „Offenbarung und Geschichte in der biblischen Theologie“, vor allem aber in der Alttestamentlichen Wissenschaft, hat -  nach den Worten von Professor Müller - „eine bisher weithin unbeachtete Schärfe erfahren, die dem theologischen Denken seine herkömmliche Basis zu entziehen droht.“ 

 Die Grundlagen für die Ausführung von Professor Müller könnten der 1936 durch General Erich Ludendorff verfaßten Hetztschrift 

 DAS GROSSE ENTSETZEN * DIE BIBEL NICHT GOTTES WORT

 VOM VERZEIHLICHEN BETRUGE

 entstammen. Diese „bisher weithin unbeachtete Schärfe“ in antijüdischen Auslassungen der „Alttestamentlichen Wissenschaft“, sollte schon deshalb nicht unbeachtet bleiben, weil diese „Offenbarung und Geschichte der „Biblischen Theologie“  auch für die Naziära ohne geschichtliche Grundlagen angeführt wurden, ohne daß ein Nachweises dieser Behauptungen - weder 1936 noch 1999 -  bisher  erbracht werden konnte. Die vorhandenen Übereinstimmungen in der Darstellung der Geschichte Alt-Israels der Alttestamentlichen Wissenschaft mit Assyrisch-Babylonischen Geschichtsdarstellungen Friedrich Delitzsch´s „Babel und Bibel“ veranlaßten mich, diese Zusammenhänge auf ihre Glaubwürdigkeit hin,  zu überprüfen

  

 Prof.Dr. H.P.Müller   1999

General Ludendorff (s.u.)  1936

„Am Ende könnte das Thema einer historisch-kritischen Erforschung des Alten Testaments künftig nicht mehr die Geschichte des israelischen Volkes sein, sondern allenfalls noch die Mentalitätsgeschichte der Verfasser der alttestamentlichen Erzählungen. *)2)

*)  2) Nils Peter Lemsche, „Die Vorgeschichte Israels “Biblische Enzyklopädie I, 1996 Stuttgart 

„Zu erfragen ist aber, ob wir in der Lage sind, ein orientalisch-antikes Vorverständnis von Geschichte, ein „Weltbild“ wie es speziell der Jahweglaube voraussetzte und zugleich schuf, zu übernehmen.

 

 Die Deutschen Eintagsfliegen wissen zumal unter christlichen Suggestionen nicht, wie gestaltend auf allen Gebieten bis ins einzelne hinein die Verantwortung der letzten Fragen ist, und daß der Einzelne und das Volk nur dann eine geschlossene lebenserhaltende Weltanschauung  gewinnen können, wenn diese Beantwortung auf unantastbarer Tatsächlichkeit beruht, und das Volk auf der Einheit von Rasseerbgut und arteigenem Gotterkennen zur Volksschöpfung geführt wird, die allein Rückhalt eines starken Staates sein kann.

Die Christenlehre verliert mit dieser Veröffentlichung ihre vermeintliche geschichtliche Grundlage. Wir zeigen die Bibel als das was sie ist: als trügerisches Menschenwerk für des Juden, Roms und Herrschsüchtiger Priester Herrschaft.

Historikerstreit ?

 Zwischen Historikern, welche die Geschichte Altisraels als Tatsache annehmen und den von Bibelwissenschaftlern unterstellten Falschdatierungen biblischer Texte, bestehen fundamentale Gegensätze bezüglich ihres Verhältnisses zu den überlieferten Darstellungen der Jüdischen Geschichte, insbesondere angesichts gängiger Spätdatierungen zentraler alttestamentlicher Texte. Nach H-P.Müller „schwinde das Vertrauen in die von ihnen bezeugten Geschichtsüberlieferungen.“ So werden von Müller Texte, welche die Vor- und Frühgeschichte Israels betreffen, als „lediglich wunschbestimmte Problemlösungsmuster, die eine als heillos erlebte Spätgeschichte allenfalls noch erträglich machen, indem ihnen zur Beschwichtigung des Theodizee-Problems ein heilhafter Anfang als Prototyp vorgegeben wird“, unterstellt. (s.o.S. 1 ff.)

 Tatsächlich unterstellt H-P. Müller dem hebräischen biblischen Text  bei der Darstellung der Jüdischen Geschichte der Bibel, durch „Versuche eines Zurechterzählens des Überlieferten“ als Fälschung dar.

Durch den Versuch,  die Jüdische Geschichte durch Behauptungen wie „Am Ende könnte das Thema einer historisch-kritischen Erforschung des Alten Testaments künftig nicht mehr die Geschichte des israelischen Volkes sein, sondern allenfalls noch die Mentalitätsgeschichte der Verfasser der alttestamentlichen Erzählungen. *)2) Nils Peter Lemsche, „Die Vorgeschichte Israels“ Biblische Enzyklopädie I, 1996 Stuttgart  u.a.,

 „Zu erfragen ist aber, ob wir in der Lage sind, ein orientalisch-antikes Vorverständnis von Geschichte, ein „Weltbild“ wie es speziell der Jahweglaube voraussetzte und zugleich schuf, zu übernehmen. zu verunglimpfen. Die systematische Theologie versuchte bisher - nach Professor H.-P. Müller, bislang kaum eine Auseinandersetzung bezüglich er hier aufgezeigten Tendenz alttestamentlicher Textkritik zu Spätdatierungen. Dadurch Behauptungen bezüglich der hier aufgezeigten Tendenz alttestamentlicher Textkritik zu Spätdatierungen und einer weitreichenden Falsifikation alttestamentlicher Erzählinhaltestellt sich der Verfasser eindeutig, wie die synchronen Aussagen General Erich Ludendorff´s nachweisen, eindeutig in die Nähe nationalsozialistischer Ideologien, wobei anhand des  vorliegenden Versuchs, die von mir zitierten Textstellen den Nachweis erbringen, daß er beansprucht „Nun eine Entschiedenheit“ die für die Zukunft von Theologie und kirchlicher Verkündigung von nicht zu unterschättzender Bedeutung ist“ wie sie fast wörtlich bei Ludendorff 1936 wörtlich anklingt.

 

Professor Dr.H.P.Müller, 1999

  General Erich Ludendorff, 1936

„Am Ende könnte das Thema einer historisch-kritischen Erforschung des Alten Testaments künftig nicht mehr die Geschichte des israelischen Volkes sein, sondern allenfalls noch die Mentalitätsgeschichte der Verfasser der alttestamentlichen Erzählungen. *)2) Nils Peter Lemsche, „Die Vorgeschichte Israels“

Biblische Enzyklopädie I, 1996 Stuttgart  u.a.,

„Angesichts solcher Tatsachen begreift der Leser allmählich das eiserne Schweigen über Alter, Entstehungsart und Beschaffenheit des ältesten Manuskriptes des alten Testaments.“ (S.7)

 

 „Zu erfragen ist aber, ob wir in der Lage sind, ein orientalisch-antikes Vorverständnis von Geschichte, ein „Weltbild“ wie es speziell der Jahweglaube voraussetzte und zugleich schuf, zu überne men.

 

„Unter Anführung der Forschungsergebnisse anderer Forscher weist er (E.B.:Thudichum) ferner nach, daß erst im zweiten Jahrhundert und bis ins vierte Jahrhundert hinein die Prophetien des alten Testaments auf den jüdischen Messias in der griechischen Übersetzung der Septuaginta abgeändert sind, so daß sie auf Jesus von Nazareth passen konnten, und sagt auf Seite 224/25 des 2. Bandes seines Werkes:

„Seite 15) Faktisch zum Puncktum mathematicum verflüchtigt, das lediglich den Anstoß zu Kerygmatisierungen liefert, verliert es jede Gegenständlichkeit: Es hinterläßt in Raum und Zeit keine konkreten Spuren.

„Um das glaubhaft zu machen, wurden unzählige Schriftstücke und Bücher gefälscht und verfälscht. Vor allen Dingen verfälschte man in der Griechischen Übersetzung des Alten Testaments verschiedene Stellen in den prophetischen Büchern, namentlich im Jesaja, machte das Buch Daniel um 500 Jahre älter und erfand eine Reihe angeblicher göttlicher Weissagungen aus der grauesten Vorzeit, um der Stelle im Buch Daniel Kap.7, 13 eine andere Deutung zu geben und das Weltgericht auf´s Genaueste auszumalen.“

 

Seite 15) Auch Franz Hesse muß später (Abschied von der Heiligen Geschichte ThSt 108“ Zürich 1971, 43) zugestehen, daß, „wer in, mit und unter der Geschichte“ die Existenz  einer `Gottgeschichte´ behauptet, das, wan man Sinn der Geschichte nennen kann,  mit Geschichte selbst verwechsele - freilich mit dem Ergebnis, daß innerhalb des alttestamentlichen Teils der von Gott gewerkten Geschichte keine das Kontinuum (scil. Einer profanen Geschichte) durchbrechende Gottestat behauptet werden kann“

 daß gleichzeitig mit diesen Fälschungen des alten Testaments aus oben genannten Gründen im 2. Jahrhundert in die sogenannten Evangelien, d.h. in die vielerlei Erzählungen Unbekannter über Geburt, Leben, Leiden, Tod und Auferstehung des Jesus von Nazareth, entsprechende Hinweise auf Prophetien des alten Testaments eingefügt wurden ! Auf diese Weise klappte natürlich Prophetie und Erfüllung auf das Herrlichste.“ “ Damit aber jeder Verdacht auf eine derartige Entstehung durch grauenvolle Fälschung verwischt werden konnte, wurde dann ein Brief mit denkbar unwahrscheinlichem Inhalt verfaßt und zu einem Aristeas=Brief umgefälscht, der die Entstehung der Septuaginta um die Kleinigkeit von 300 Jährchen vorverlegte ! Als Ergebnis der Forschung stellt also Thudichum auf Seite 40/41, 2.Band, fest:

1. Die Septuaginta enthält absichtliche Veränderungen des hebräischen Textes, um daraus leichter angebliche Weissagungen auf Jesus Christus herleiten zu können.

Hieraus folgt Abfassung der Übersetzung wie auch des Aristeasbriefs zu einer Zeit, in welcher die neuen Priester=Lehren über Jesus  in Umlauf gesetzt worden sind,  frühestens nach dem Jahr 150 nach Christus.“

 

Seite 15) Dad zunächst so verheißungsvolle lutherisch-reformatorische Theologumenon schien bei seiner Selbstanhebung angekommen, wenn man vom Punctum mathematicum der „Heilsbedeutung des Kreuzes“ absieht.“

 „Also frühestens 150 Jahre nach Jesu Geburt macht man den Text zu den Prophezeiungen auf ihn für das neue und für das alte Testament etwas gleichzeitig ! Das ist also das gleiche, wie wenn in 120 Jahren jemand Prophezeiungen über den Ausbruch, den Verlauf und den Ausgang des Weltkrieges von 1914-1918 verfaßt und in ein Buch einträgt, das er dann für ein Buch aus dem Jahre 900 nach Christus ausgibt ! „

, 3) Man sieht, mit welcher Dreistigkeit Theologen die Öffentlichkeit täuschen, wenn sie behaupten, ich hätte in meinem Buch „Erlösung von Jesu Christo“ Unmöglichkeiten festgestellt. Ebenso wie Jacolliot und Stewart Roß habe ich dort nachgewiesen, daß weite Teile der Bibel aus älteren indischen und  persischen Quellen entnommen sind.

 

Wir wissen, daß diese Mythen in griechischer Übersetzung in der Bibliothek von Alexandria lagen und die Juden sie mit Leichtigkeit ebenso für das wie für das neue Testament, die beide um das 2. Jahrhundert nach Christus geschrieben wurden, aufnehmen konnten !

Seite 17) Der resultierende „Tod“ des alttestamentlichen Geschichtsgottes. Nils Peter Lemsche legt der Christlichen Kirche nahe, sich von ihrer herkömmlichen geschichtlichen Begründung als einem ideologisch-literarischen Konstrukt des frühen hebräisch-rabbinischem Judentums zu lösen,

 

3) Man sieht, mit welcher Dreistigkeit Theologen die Öffentlichkeit täuschen, wenn sie behaupten, ich hätte in meinem Buch „Erlösung von Jesu Christo“ Unmöglichkeiten festgestellt.

Auch jüdische Mentalitätsgeschichte, die statt Handelns Gottes das späte menschliche Bewußtsein von diesem historisiert, könne eine solche geschichtliche Begründung nicht liefern.“

Ebenso wie Jacolliot und Stewart Roß habe ich dort nachgewiesen, daß weite Teile der Bibel aus älteren indischen und persischen Quellen entnommen sind. Wir wissen, daß diese Mythen in griechischer Übersetzung in der Bibliothek von Alexandria lagen und die Juden sie mit Leichtigkeit ebenso für das wie für das neue Testament, die beide um das 2. Jahrhundert nach Christus geschrieben wurden, aufnehmen konnten !

Seite 18) „Theologie im absoluten, normativen Sinne, ist für ihn „eigentlich synchron, aber zugleich auch unhistorisch.“

Die Fesselung der Christgläubigen an das Judentum hat also durch oben genannte Fälschungen erst im 2.Jahrhundert einen wichtigen Schritt vorwärts getan. Im 4.Jahrhundert wurden weitere Fälschungen unternommen, um diesem Ziel zu dienen. Thudichum berichtet Band 2, Seite 27: „Die um das Jahr 400 gefälschten Canones Apostolorum stellten es dann als einen Beschluß aller 12 Apostel hin, daß die jüdischen Religionsschriften „heilig“ und für die Christen maßgebend seien und die römischen Päpste nahmen sie dann bald darauf als „Altes Testament“ neben dem „Neuen „ in ihr kirchliches Gesetzbuch, ihren Kanon, auf. Das Konzil von Trient bestätigte dies, und Papst Klemes VIII. verkündete im Jahre 1593 eine Lateinische Übersetzung, welche künftig allein Gültigkeit haben sollte.“

„Wenn aber vor allem die alttestamentlichen Geschichtserzählungen nur noch literarisch beurteilt weren können, weist das theologische einen ästhetischen Interesse. Zur Entscheidung der Wahrhaftigkeitsfrage die Alternative von Realitätsädaquanz und wunschbestimmter Projektion greift zu kurz.

Seite 10) Bei der Niederschrift des griechischen alten Testamentes (außer Pentateuch eine Arbeit aus nachchristlicher Zeit), wanderten indische, persische und andere Geistes Arbeit aus griechischen  Texten in Alexandria in starker jüdischer Verzerrung unter diese jüdische mündliche Überlieferung. Nach dem Jahre 150 nach Christus wurden diese jüdischen Messiasprophetien des alten Testamentes so gefälscht, daß sie auf Jesus Gültigkeit haben konnten, und dann dem damals erst aus mündlichen Überlieferungen entstandenen griechischen Texte beigegeben.“

 

 

Seite 12) „Im 11. Jahrhundert nach Christus war endlich die hebräische Bibel fertig, die nun in Worte abgeteilt, leserliche Konsonanten und Vokalpunkte  aufwies. Und im Jahre 1477, also genau soviel Jahre nach Christus, als Moses, der angebliche Schreiber des Pentateuch, vor Christus gelebt haben soll, wurde  die erste hebräische Bibel gedruckt ! Als diese Bibel, der erste Abdruck des „altehrwürdigsten“ Religionsbuches in die Hände Luthers kam, damit er sie mit Hilfe von Rabbinern auf der Wartburg übersetzen solle, nahm dieser sie kindhaft, gläubig in die Hand, und mit jener „Prophetie“ auf das „Schicksal der Juden“, die sich unterdessen erfüllt hatte.“

 

Seit13) Wenn nun unsere Enthüllung der Ergebnise der Forschung über die Entstehung des alten Testaments neben den anderen erschütternden Tatsachen nachweist, daß diese Prophezeiungen 150 Jahre nach Jesus entstanden sind, so fällt schon aus diesem Grunde der ganze Bau der Theologie von der Göttlichkeit des alten Tetsaments zusammen !

Summary

When mere and More Old Testament texts espectally of historical contents, are dated down to the post-exilic era and later, the traditions Biblical Theology depends on must appear to be largely fictional. Relevant exegetical an historical theses are disaussed in volving matters of religions history and philologiy.

 Die große Täuschung ist enthüllt, wir übergeben sie dem Deutschen Volke. Jeder, der die Aufklärung liest und nicht alles tut, um sie im Volke zu verbreiten, ehe Priester durch Gesetze die Künder der Wahrheit im Gefängnis zu bedrohen hoffen, lädt schwerste Verantwortung auf seine Schultern. Die Nachfahren werden unter Jahwehs grausamen Befehlen zur „Ausrottung“ aller Ungläubigen schmachten müssen, wenn wir säumig sind.“

 

Seite 23) Die im 11.Jahrhundert „fertigen“ griechischen Urschriften waren es also, die Luther zu seiner Bibelübersetzung vorgelegen haben. Als nun im 15.Jahrhundert Gutenberg den Druck mit beweglichen Lettern angewandt hatte, und die Hebräische „Urschrift „ des alten Testaments endlich fertiggestellt war, konnte Luther samt dieser auch diese griechische Vorlagen übersetzen.“

 „Dem Druck der Lutherbibel folgte nun im Jahre 1592 der Druck der römischen Vulgata in lateinischer Sprache. Schon Hieronymus hatte am Ausgang des 4.Jahrhunderts die Übersetzungen geliefert. In ihr setzt nun eine so klar erkennbare Fälschung ein, daß ich sie wiedergebe, um das Gefühl für die Glaubwürdigkeit biblischer Ausführungen zu stärken und verstehen zu lassen, welche Fälschungen sonst im Laufe der Jahrhunderte vorgenommen sein können.“

 

Seite 24) “Mit der Kritik der Bibel, mit der Erasmus schon vorher um die Jahrhundertwende 1500 einsetzte, begann nun auch das Suchen nach „Urschriften“.“

 

 Nach einer Zusammenstellung, die ich im Buche:“Das neue Testament griechisch und Deutsch von Nestle, Stuttgart, 1929“ entnehme, sind die ältesten „Urkunden“, die aus dem 3. oder 4.Jahrhundert stammen sollen, Matthäus 1 und 26 und 27 und Johannes 15-16. Einige Abschnitte der Apostelgeschichte stammen aus dem 4. Jahrhundert. Weitere Urkunden vornehmlich aus dem 8. und 9. Jahrhundert.“

 

 

Seite 25) „Die Schriften, auf die sich Luthers Bibelübersetzung stützt, sind in gleicher Zeit  entstanden, in der das alte Testament von den Juden fertiggestellt wurde, nämlich im 11. Jahrhundert, und wurden den Bedürfnissen der Priesterschaft und namentlich der Romkirche angepaßt. Eine später einsetzende Bibelkritik fand zurückliegende Dokumente, über deren Entstehen ein dichter Schleier liegt, und die zusammengestellt mit den Dokumenten, nach denen Luther übersetzt hat, 150 000 verschiedene  Lesarten enthalten. Die Grundlagen der in Latein erschienenen Vulgata sind älter. Sie stammen aus einer Zeit, für die das Wort kennzeichnend ist, das Bischof Gregor von Nazianz (gest.389) an den Bibelübersetzer, den „heiligen“ Hieronymus schrieb:

„Unsere Kirchenväter und Kirchenlehrer haben oft Dinge gesagt, an die sie selbst nicht glaubten, aber die Umstände und die Not sie sagen ließen.“

 So sieht es mit den Grundlagen des neuen Testaments aus. Fürwahr, die Entstehung des neuen Testaments ist ebenso, wie die des alten, eine recht fragwürdige Geschichte, eine große Täuschung !“

Seite 21)  Summary

Above all the article in concerned with the consequences that this evolution of exegetical disciplines has to Systhematic Theology: the change „death“ of the God acting in history.

Seite 26) „Trotz dieser geschichtlichen Tatsachen glauben noch Milllionen ahnungsloser Deutscher und Millionen anderer Völker an ein unantastbares Gotteswort, sehen in dieer Lehre ihr Heil, lauschen auf die Antworten, die auf die letzten Fragen über den Sinn des Menschenlebens, der Unvollkommenheit des Menschen, des Todesmuß der Rassen und Völker gibt, und wissen nicht, daß Lehre, wie ihre Urkunden, Menschenwerk, mit dem bestimmten Zweck verfaßt und „reigiert“ sind,Juden= und Priesterherrschaft über kollektivierte Menschen und Völker mittels „verzeihlichen Betruges“ zu errichten.“

The recent history of Old Testament Theology since Gerhard von Rad ist tested in regard  to this problem.“

 

 

Seite 27) „Es geht darum, ob der völkische Freiheitskampf, der außerhalb und innerhalb der nationalsozialistischen Arbeiterpartei gekämpft wird, siegreich geführt und das Deutsche Volk zu einer Volksschöpfung auf der Grundlage seines Rasseerbgutes und arteigenem Gotterkennens geführt werden kann, was allein seine Lebenserhaltung in die weiteste Zukunft hinein sicherstellt, oder aber ob die „alten Mächte“ triumphieren, wir Deutschen im Völkerkollektiv, herausgelöst aus Stamm, Sprache und Volk, verschwinden, sich die Worte Jahwehs erfüllen, daß das jüdische Volk die anderen Völker „verzehren“ soll und die Worte Mark.16,16 und Luk.19,27 durch Priester wahr gemacht werden können:   „ ..... wer aber nicht glaubet, wird verdammt werden“

Und „nun führet mir auch jene meine Feinde her, die mich nicht zum Könige über sich haben wollen, und erwürget sie vor meinen Augen.“

Für uns gibt es nur eines: Ringen für Geistesfreiheit und arteigene Volksschöpfung.“

 Adolf Hitlers Machtanspruch als Retter und Führer aus zeitgenössischer Sicht

 Um Adolf Hitlers Machtanspruch als Retter und Führer aus zeitgenössischer Sicht herleiten zu können, bedarf es der Grundlagen für ein falsch vermitteltes Christentums, das sich in der "Arischen Glaubensart" mit einer  "Arteigenen Gotteserkenntnis der Germanen" -  wie sie - durch Friedrich v.d.Roop und Alfred Rosenberg - bereits lange vor Hitlers Machtergreifung geprägt worden waren.

 

I.   Die Menschheit in der Entscheidung -   Eine Geschichtsschau an der Schwelle des Zeitalters

     von Friedrich von der Ropp, 1937

 1.  Ursachen des Antisemitismus durch Falschlehren des Christentums

 2.  Die Behauptung, die Germanen seien Gottmenschen

 3.  Die Behauptung, die Germanen seinen Arier (Herrenmenschen)

 4.  Die Goten seien durch den Bischof Ulfila und die Lehre  durch Arius die Begründer der nordischen Rasse

 5.  Die römisch-katholische Lehre sei durch Karl d.Großen gefestigt worden, 

      sei aber nicht mit der Lehre des Christentums der Goten identisch

6.      Hitler sei der erwartete von Gott gesandte Christus

 

 Seite 112 ` Die Mehrzahl der germanischen Stämme wurden Christen, noch bevor sie ins römische Reich eindrangen. Sie bildeten ihr eigenes  Christentum, bis auf die Franken, die darum auch der römischen Kirche anheimfielen. Die Bekehrung hat früh angefangen. Bischof   U l f i-    l a s  übersetzte schon um 350 die erste Bibel in das Gotische und schuf den    G o t e n  damit die Schriftsprache. Das war eine gewaltige Arbeit, denn er hatte viele neue Worte zu gestalten und wurde somit der Begründer der germanischen Literatur.  Seite 113 `Viele Tausende Westgoten haben sich damals von ihm taufen lassen. Er führte eine große Zahl von christlichen germanischen Gemeinden über die Donau und siedelte sie an. Das Christentum, das ihnen geboten wurde, war das a r i a n i s c h e.` `Man hat uns gelehrt, das arianische Christentum als rationalistisch und überheblich anzusehen. Auch wir hatten diese Auffassung geteilt. Ihr wird heute mehr und mehr widersprochen. Tatsächlich waren die frühgermanischen Kirchen von einem höchst sittlichen Stand und tiefer Frömmigkeit (Gesetze der Westgoten, Urteil Augustins über die Wandalen) und von einer wahrhaft christlichen Duldsamkeit. Sie sind an der Herrschsucht der römischen Kirche, an ihrer Gewaltsamkeit, an ihrer Ketzerverleumdung und an ihrer größeren politischen Klugheit zugrunde gegangen. Dazu kam noch die Weigerung Chlodwigs, sich dem arianischen Christentum anzuschließen.´

 

` Arius hat niemals Jesus nur für einen Menschen erklärt. Er schreibt an Bischof Alexander, als dieser ihn zur Rechenschaft zieht:" Der Sohn ist vor Zeiten und Ionen vom Vater geschaffen."  Und Ulfilas hat auf seinem Sterbebett ein Bekenntnis abgelegt, in dem es heißt: " Ich glaube .... und an seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn und Gott, den Werkmeister und Schöpfer der gesamten Kreatur. der keinen seinesgleichen hat." Dieser Kampf, der für das Germanentum so verhängnisvoll werden sollte, ging um drei Glaubenssätze:

 " Vom Vater gezeugt" (Athanasius) -

 "Vom Vater geschaffen" (Arius).´

 Der einfache Mensch begreift nichts davon, denn es handelt sich hier um Sätze, die dem Verstand doch nicht zugänglich sind. Wie überflüssig, sagen wir. Welch ernste Folgen aber hat es für unsere Vorfahren gehabt, daß sie schon in der Anfangsentwicklung in die schwersten Konflikte um Christus geführt worden sind. Und dennoch: Sie konnten dem Gottessohne nicht widerstehen und konnten nicht ohne ihn leben, denn sie vermochten an ihrem eigenen Götterglauben nicht mehr festzuhalten; begierig folgten sie dem Heliand, dem weißen Herzog, der in seiner strahlenden Vollkommenheit ihnen als der auferstandene Baldur erschien.´

 

 Seite 114 `Keine Rassen und keine Völkerschaften haben sich Christus so leicht und gern zugewandt, wie die Germanen. Es ist tief tragisch, daß sie die göttliche Wahrheit nicht einfach und nach ihrer Art haben aufnehmen dürfen, daß sie den Beginn der eigenen Kirchengestaltung nicht fortsetzen durften; wie anders hätte sich unsere Geschichte entwickelt! So sind viele germanischen Stämme den Streitereien der Theologie der Griechen und Römer und der Verketzerung durch Rom zum Opfer gefallen, und ihre Reiche haben keinen Bestand gehabt. Es sind die verlorenen Armeen in der Schlacht der Geister.´

 

 

 

Berlin, im November 2005                                                             Eva Berndt